Sri Lanka, Hikkaduwa nach der Tsunami

Diese Bilderserie wurde unmittelbar nach dem Rücklauf der Tsunami begonnen
und zeigt die Geschehnisse der ersten 10 Tage in und um Hikkaduwa, im
Südwesten von Sri Lanka, ca. 19 km nördlich von Galle.

Diese Bilder wurden Minuten bis Stunden nach der Tsunami aufgenommen

 

Galle Road, alles voll Schlamm, Trümmer und Sand

 

Galle Road von Thiranagama nach Hikkaduwa

 

Es gibt kein Durchkommen für Fahrzeuge

 

Fotos werden aus vermeintlich sicherer Entfernung gemacht

 

Autos, Bussen und Lastwagen platzte der Motor durch "Wasserschlag"

 

Das Chaos vor dem Hikkaduwa Beach Hotel

 

 

Der Bach war in Sekunden ein reißender Strom, erst landeinwärts,
dann landauswärts und das 3 x hintereinander

 

Drei Tage hing dieses Auto halb in der Luft, nur durch einen
Hanfstrick gesichert

Lastwagen wurden mitgerissen

 

Das Meer war aufgewühlt und schmutzig

 

Hikkaduwa Zentrum, Busbahnhof und Tankstelle

 

Bahnhof von Hikkaduwa

 

Gleich links liegt der Sonntagsmarkt, die Straße ist wegen Verletzungsgefahr
nur in der Mitte zu begehen

 

Hier, am Sonntagsmarkt boten viele hundert Bauern aus dem Hinterland ihre Waren an, viele davon sind gestorben, viele sind noch vermisst.

 

Hikkaduwa Zentrum Richtung Meer

 

Busse blieben defekt liegen

 

Nichts für ängstliche Gemüter

 

Fahrzeuge ineinander verkeilt vor Dive Center

 

Hotel-Eingangshalle mit Durchsicht auf die Schiffe auf der Hotelterrasse

 

Kleines, zerstörtes Hotel

 

Freigeschwemmte Palmenwurzeln

 

Nur die Fundamente sind noch sichtbar

 

Hotelterrasse

 

Seitlicher Innenhof im Coral Garden

 

Seitlicher Innenhof im Coral Garden

 

Seitlicher Innenhof im Coral Garden

 

Autos liegen fest

 

Tourist Shop an der Galle Road

 

Der Wein und Arrak Shop rettet seine gefährdeten Bestände

 

Touristen werden zur Sammelstelle gebracht, um von dort nach Hause zu gelangen

 

Die Tsunami hat Breschen geschlagen

 

Viele konnten nur das nackte Leben retten

 

aber viele wurden unter den Trümmern begraben

 

Inge schwamm im Meer und konnte sich auf den Baum retten (nachgestellt)

 

Unterkünfte auf Pearl Island

 

Sabine bei einem gestrandeten Schiff am Strand von Thiranagama

 

 

Tanzfläche und Unterkünfte Pearl Island, Thiranagama

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Thiranagama, die Tsunami kommt zurück

 

Hier hat Emil gewohnt

 

Der Strand von Thiranagama, Angst vor der Tsunami

 

Jede Welle verursacht Ängste

 

Auf der Galle Road nach Hukkaduwa

 

Thiranagama Richtung Hikkaduwa

 

Thiranagama Richtung Galle

 

Werk der Wellen

 

Der Brennstoffvorrat wurde zerstreut

 

Richtung Hikkaduwa wird es immer schlimmer

 

Jupiter Guest House

 

Brechende Mauern am Goldenen Sand

 

Ein Hoteleingang

 

Autos gegeneinander geschoben

 

Autos in Geschäfte geschwemmt

 

Die Rettung der letzten Habe

 

Der Schock sitzt tief

 

Die Galle Road ist eingebrochen

 

In Hikkaduwa wird der Schaden größer

 

Das Wasser stieg höher als die Menschen groß sind

 

Der Markt zu Hikkaduwa

 

Südlich vom Hafen in Hikkaduwa

 

Der Eingang zum Fischerhafen

 

Die Schiffe wurden an Land geworfen

 

Es sind nur noch Wracks

 

 

Ein Schiff wurde halbiert

 

Viele Schiffe sind gesunken

 

Andere liegen einfach neben- und übereinander

 

Das ist der Gemüsemarkt in Hikkaduwa

 

Hikkaduwa Zentrum

 

Hikkaduwa Zentrum

 

Hikkaduwa Zentrum Richtung Colombo

 

Hier stand fast nichts mehr, viele sind gestorben

 

Fassungslos vor der Zerstörung

 

Hier hatte man keine Chance

 

Meterhoch türmt sich der Schutt

 

Landeinwärts ist es flach, Flucht ist fast zwecklos

 

Stabilere Häuser bieten besseren Schutz

 

Zerstörung pur

 

Landeinwärts herrscht das Chaos

 

Der Weg zur Tragödie am Sonntagsmarkt

 

Die Gleise und Holzbohlen wurden einfach vom Bahndamm gerissen

 

Hier gab es keinen Schutz

 

Hier fährt so schnell kein Zug mehr

 

Hier flüchteten die Leute in Richtung Sonntagsmarkt

 

Hundertfaches Sterben am Sonntagsmarkt in Hikkaduwa

 

Tagelang fand man immer wieder neue Opfer

 

Frauen suchen nach verwertbaren Resten

 

Die Wellen hatten ca. 200 m vom Strand noch die Kraft, Autos umzustürzen

 

Viele starben durch das Chaos, trampelten sich gegenseitig tot

 

Hier konnte man nach Vermissten fragen, die Opfer wurden hier registriert
und rechts im Gebäude aufbewahrt

 

Der Bahnhof von Hikkaduwa

 

Mehr als 10 Tage gab es kein Geld in Hikkaduwa, die Banken hatten geschlossen

 

Lastwagen und Schiffe lagen in den Seitenstraßen

 

Der Bach wurde zum alles mitreißenden Strom

 

Hier war die Zerstörung komplett

 

Juweliere suchen in der zusammengekratzten Erde nach ihren Edelsteinen

 

Hier beginnen die Aufräumungsarbeiten

 

Schweres Gerät rückt an

 

Der Schock in der Seele verhindert, dass einen die Trauer zerfrisst

 

Stabilere Bauten hatten einfach bessere Chancen

 

Viele angekettete und eingesperrte Tiere ertranken oder fügten sich beim
Losreißen fürchterliche Verletzungen zu

 

Hier stand einmal ein Haus

 

Oft stehen die Mauern noch

 

....leider nicht überall

 

Mönche halfen wo sie konnten, die Tempel waren übervoll von Obdachlosen

Bitte lassen Sie die Menschen nicht im Stich